Liebes Team Spengergasse, liebe Schüler*innen, liebe Studierende und liebe Absolvent*innen,

mit tiefem Schmerz und unendlicher Trauer müssen wir mitteilen, dass unsere Freundin und Kollegin Barbara Schnabl Montag, 2. Juni 2025 verstorben ist.Barbara Schnabl war weit mehr als eine Kollegin. Sie war ein Grundstein der Design-Abteilung und Bereicherung für das gesamte Haus.
Weiterlesen: Großer Verlust für die SpengergasseSie war nicht nur eine hervorragende Lehrerin, sondern eine treibende Kraft, eine Vertraute, eine Freundin. 40 Jahre lang hat sie ihr Wissen und ihre Leidenschaft
an unzählige Schüler*innen und Studierende weitergegeben, sie hat uns alle inspiriert, unterstützt und immer wieder daran erinnert, wie wichtig ein positives Miteinander ist.
Sie war Schülerin, sie war Assistentin, sie war Lehrende und auch Abteilungsvorständin der Designabteilung. Sie hat die Abteilung mit Ihrem Engagement, mit ihrem
unermüdlichen Einsatz und vor allem ihrer Wärme geprägt. Sie hat nicht nur Wissen vermittelt, sondern eine Atmosphäre des Vertrauens und der Geborgenheit geschaffen,
in der sich Schüler*innen, Studierende wie Kolleg*innen, willkommen und verstanden fühlten. Barbara war eine Frau, die immer ein Ohr für die Sorgen der anderen hatte, die mit einem Lächeln ermutigte, wo Zweifel aufkamen, und die mit einer Fürsorge, die kaum in Worte zu fassen ist, jedem Einzelnen das Gefühl gab, wichtig zu sein.
Ihre Nähe, ihre Sanftheit und ihre unerschütterliche Überzeugung, dass jede*r Einzelne das Potenzial hat, Großes zu erreichen, haben unser aller Leben bereichert.
Sie war ein sicherer Hafen, jemand, zu dem man immer kommen konnte – sei es mit einer Frage, einem Problem oder einfach nur, um zu reden.
Ihre Stärke lag nicht nur in ihrer Lehrkompetenz, sondern in ihrer Fähigkeit, Menschen zu verbinden, sie zu stärken und ihnen zu zeigen, dass es immer einen Weg gibt, wenn man gemeinsam geht. Für die Schülerinnen und Studierenden war sie nicht nur eine Lehrperson. Sie war ein Vorbild, eine Mentorin und in manchen Fällen fast wie eine zweite Mutter. Viele von uns haben Barbara als Inspirationsquelle und Wegweiser erlebt. Ihre Arbeit und ihr Engagement haben Generationen von jungen Menschen geprägt und werden es auch weiterhin tun – in den Erinnerungen und Geschichten, die sie über sie erzählen werden.
Es gibt Menschen, die so viel mehr geben, als sie nehmen, und Barbara war einer dieser Menschen. Ihr Verlust hinterlässt eine Lücke, die nicht zu füllen ist.
Aber wir werden sie nie vergessen. Ihre Wärme, ihr Humor, ihre unermüdliche Fürsorge werden in dieser Abteilung weiterleben – in jedem von uns, der sie kennenlernen durfte.
Die Trauer ist groß, doch wir können uns in dem Gedanken trösten, dass Barbara ihr Leben in einer Weise gelebt hat, die nicht nur in unseren Herzen, sondern auch in den Herzen all jener weiterlebt, die sie beeinflusst hat. Sie hat etwas geschaffen, das niemals verloren gehen wird: ihre Liebe und ihr Engagement für die Menschen, die ihr begegnet sind.
In diesen schwierigen Stunden sind unsere Gedanken bei ihr, bei ihrer Familie und bei uns allen, die sie so sehr vermissen werden.
Mit stillem Gedenken und in tiefer Trauer,
Ihre Spengergasse

Die 4AHMNA und die 4AHMNG (die 4. Jahrgänge der Ausbildungsschwerpunkte Animation und Gamedesign) unternahmen vom 3. bis 8. März eine gemeinsame Fachexkursion nach London. Die Reise nach London war für die Animationsklasse nach dem Besuch der FMX-Konferenz in Stuttgart im 3. Jahrgang die zweite mehrtägige Fachexkursion im Laufe der fünfjährigen Ausbildung. Die Gamedesignklasse besuchte im letzten Schuljahr mit der Amaze in Berlin eine Konferenz für Gaming.
Was bewegt Jugendliche? Welche Herausforderungen sehen sie in der heutigen Gesellschaft? Wie stellen sie sich die Zukunft vor? Das Critical ChangeLab von Ars Electronica Linz mit dem Titel „Envisioning Futures“ hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des 3. Jahrgangs für Animation (3AHMNA) Antworten auf diese Fragen zu finden. Von Dezember 2024 bis Februar 2025 war das Critical ChangeLab-Projekt zu diesem Zweck zu Gast an der HTL Spengergasse.
Wie bereits im Dezember
MOKI Wien ist die mobile Kinderkrankenpflege auf dem Gebiet der Stadt Wien und unterstützt, stärkt und entlastet betroffene Familien in ihrer Verantwortung, ihr Kind zu Hause und im vertrauten Lebensumfeld zu pflegen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Ausbildung „Animation“ an der HTL Spengergasse wurden in den vergangenen Wochen mehrere Werbespots produziert. Ziel war es, auf die Arbeit der Organisation aufmerksam zu machen und Spenden zu akquirieren.
Heute besuchten wir eine Veranstaltung des Bundesheers am Hof und Heldenplatz in Wien, die voller spannender Aktivitäten und Einblicke in die Arbeit und Ausrüstung des Militärs war. Gleich zu Beginn besuchten wir die Cybersecurity-Station und trafen dort zufällig unseren ehemaligen Professor Patrick Heyderer. Er war vor etwa einem halben Jahr eingezogen worden und arbeitet nun in der IT-Sicherheit für das Bundesheer. Es war inspirierend, mit ihm über seine Erfahrungen und neuen Aufgaben zu sprechen.
In der ersten Schulwoche hatten die Schülerinnen und Schüler der 3AHMNA und der 4AHMNA im Rahmen einer zweitägigen Fachexkursion die Gelegenheit, das Ars Electronica Festival in Linz zu besuchen. Dieses internationale Festival für
Beim diesjährigen Prix Ars Electronica wurden neuerlich mehrere Projekte der HTL Spengergasse in der Kategorie u19 ausgezeichnet. Die beiden Animationsfilme „Last“, bereits bei zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt, und „Zemlyanka“ sowie das Videospiel „Synth Cycles“ erhielten jeweils einen Anerkennungspreis für „Young Professionals“.
Die HTL Spengergasse hat im Laufe ihrer Geschichte viele herausragende Talente hervorgebracht, aber nur wenige haben es so weit geschafft wie Eric Steinberger und Sebastian De Ro. Beide sind Absolventen der Hochbegabtenförderung unserer Schule und haben nun im Silicon Valley mit ihrem Startup Magic.dev international für Aufsehen gesorgt.