
Drei Absolvent*innen des Tageskollegs für Interior- und Surfacedesign der Designabteilung der HTL Spengergasse präsentieren ihre Diplomarbeit bei der 20. VIENNA DESIGN WEEK.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der VIENNA DESIGN WEEK sind drei Absolvent des Tageskollegs für Interior- und Surfacedesign der Designabteilung der HTL Spengergasse mit ihrer Diplomarbeit in der Festivalzentrale vertreten. Lara Greussing, Kristina Sonnleitner und Felix Unfried setzen sich darin mit der Frage auseinander, welchen Beitrag Interior Design zur Belebung leerstehender Immobilien in Wien leisten kann.

Am Dienstag, den 23. Juni 2026, fand an der HTL Spengergasse der mittlerweile etablierte Studienorientierungstag für den 4. Jahrgang
Vier Talente aus der Hochbegabtenförderung der HTL Spengergasse wurden kürzlich zu einem ganz besonderen Event eingeladen, der Y Combinator Startup School in Paris. Der Y Combinator gilt weltweit als eines der elitärsten und einflussreichsten Zentren für Neugründungen. Für junge technikbegeisterte Talente ist die Teilnahme an einer Y Combinator Startup School ein enormer Meilenstein, denn es bietet den Jugendlichen nicht nur Zugang zu hochkarätigem Wissen aus dem direkten Umfeld des Silicon Valleys, sondern auch die Chance, ein internationales Mindset zu entwickeln und sich frühzeitig in der globalen Technologie und Gründerszene zu vernetzen.
Am 1. Juni verwandelte sich unser Veranstaltungssaal in eine lebendige Spielearena: Beim GameFest 2026 präsentierten unsere Schülerinnen, Schüler und Studierenden insgesamt 18 selbst entwickelte Spiele. Bereits im Vorfeld wurden die Spieleprojekte auf Twitch gestreamt und vorgestellt – daraus wurde eine Auswahl für die Ausstellung getroffen.
Dieses Jahr fielen christliches und islamisches Fasten zusammen – ein seltener Moment, der unsere Schüler Orhan Softic (5DHIF) und Dan Feraj (5CHIF) zu etwas Besonderem inspirierte. Ihr Gedanke: Wenn Fasten uns alle an das Wesentliche erinnert – warum nicht gemeinsam für das Lebensnotwendigste spenden? Sauberes Wasser! Für 2,2 Milliarden Menschen auf dieser Welt ist ein Schluck sauberes Wasser kein Selbstverständnis, sondern ein Privileg. Das wollten sie nicht einfach hinnehmen.