Stand: 29.9.2020 10:00 Uhr

Sehr geehrte Schulgemeinschaft,

ab sofort finden Sie hier alle aktuellen Informationen zum Thema COVID-19 in der HTL Spengergasse. Wir bitten Sie regelmäßig diese Seite zu besuchen.


Allgemeine Informationen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Eine Übersicht der veröffentlichen Dokumente des BMBWF:

Bitte beachten Sie, dass Sie im nächsten Abschnitt spezifische Informationen zur Umsetzung der COVID-19-Maßnahmen an der HTL Spengergasse finden.

COVID-19 Maßnahme an der HTL Spengergasse

Auf Grund des Status “gelb” gelten innerhalb der HTL Spengergasse die folgenden Maßnahmen:

Der Mund-Nasenschutz ist beim Betreten der Schule und im Schulgebäude zu tragen. Im eigenen Klassenraum bzw. Lehrendenzimmer kann der Mund-Nasenschutz abgenommen werden.
Mehrmals täglich Ihre Hände waschen.
Klassenraum regelmäßig lüften (mind. 2 x pro Stunde für 5 Min, besser noch öfter)
Abstand halten Halten Sie mind. 1m Abstand.
Vermeiden Sie Menschenansammlungen im Schulgebäude.
Bei Husten oder Niesen Mund und Nase mit Ellenbeuge bedecken.
Desinfizieren Sie vor Nutzung nach Möglichkeit Ihre Arbeitsfläche.
Achten Sie darauf, dass sich nie mehr als 2 Personen in den Toilletten befinden. (Kartensystem!)
Sollten Sie sich krank fühlen, bleiben Sie daheim.

Hygiene- und Präventionskonzept der HTL Spengergasse

Das Krisenteam der HTL Spengergasse kann über die E-Mail-Adresse erreicht werden und setzt sich wie folgt zusammen:

Dr. Gerhard Hager – Direktor
Mag. Bernd Hesina – Abteilungsvorstand
Dipl.-Ing. Robert Jelinek – Abteilungsvorstand
ADir.in Karin Meth – Verwaltungsleiterin
Mag.a Eva Naimer – LehrerInnenvertreterin
Werner Pramel MA – Abteilungsvorstand
ORev. Ing. René Pranz BA. – IT-Koordination
Prof. Dipl.-Ing. Christian Spanner – Versuchsanstaltsleiter, Laborleiter
Mag.a Heidi Steinwender – Abteilungsvorständin
FOL. StR. Dipl.-Päd. Ing. Christian Werner – Werkstättenleiter
Dipl.-Ing. Walter Zlabinger – Abteilungsvorstand

Folgende Personen beraten das Krisenteam:

Mag.a Petra Bartl-Binder – Expertin
Dr.in Viola Firmkranz-Habermüller – Schulärztin
Kornelia Pepl – Studienvertreterin
Dr.in Daniela Seitz – Erste Hilfe
Dr.in Andrea-Ruth Spira – Schulärztin

Grundsätzlich wird angestrebt den Schulalltag so zu gestalten, dass keine wesentlichen pädagogischen Nachteile gegenüber dem Normalschulbetrieb auftreten. Einfache Maßnahmen zur COVID-19-Prävention sollen jedenfalls durchgeführt werden. Um im Infektionsfall den Regelbetrieb möglichst aufrecht erhalten zu können, werden die beschriebenen präventiven Maßnahmen durchgeführt.

Sensibilisierung und Information

Alle SchülerInnen und Studierende, Lehrende sowie das Verwaltungspersonal werden laufend über die Hygiene- und Präventionsmaßnahmen informiert (Aussendungen der Schulleitung). Sämtliche Informationen stehen hier zur Verfügung.

Das Krisenteam trifft sich wöchentlich im Rahmen einer Schulleitungssitzung zu Besprechungen und adaptiert im Anlassfall die Maßnahmen.

Dokumentation und Nachverfolgung

Die Anwesenheit von Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, sowie dem Verwaltungspersonal erfolgt elektronisch (WebUntis, Zeiterfassungssystem). Externe Personen müssen sich beim Betreten der Schule beim Portier anmelden.

Um die Gesundheitsbehörden über die K1-Personen (mehr als 15 min Kontakt und unter 1,5 Meter Abstand) informieren zu können, müssen die erstellen Sitzpläne eingehalten und von den Lehrenden dokumentiert werden.

Vorbereitung Infrastruktur

Der Eingangsbereich sowie die Räumlichkeiten sind mit entsprechenden Warnzeichen- und Verhaltenshinweisen gekennzeichnet (Abstand halten, Lüften, Händewaschen).

Um den Haupteingang in der Früh zu entlasten wird zwischen 7:30 und 10:00 Uhr der Eingang beim ÖTI geöffnet: Dieser wird primär von SchülerInnen und Studierenden der Abteilungen HIF, FS und HBGM im C-Gebäude benutzt.

In beiden Eingangsbereichen stehen Standdesinfektionssäulen zur Verfügung. Beim Portier liegen MNS-Masken auf. Masken sollten außerhalb der Unterrichtsräume getragen werden.

Teilweise werden Einbahnregelungen im Gebäude geschaffen und gekennzeichnet.

Bei Unterrichtssituationen (Werkstätte, Laboratorien, IT-Labors) wobei kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, werden MNS-Masken verwendet.

Die Gruppeneinteilungen sind in sämtlichen Klassen in geteilten Unterrichtsgegenständen identisch durchzuführen, wodurch eine Gruppenmischung vermieden werden soll. Bei klassenübergreifenden Unterrichten tragen die SchülerInnen und Studierende MNS-Masken während der Unterrichtszeit.

Im Schulbuffet gelten die Bestimmungen im Gastronomiebereich 1 Meter Abstand der Sitzgelegenheiten. Beim Zutritt und die Essensausgabe ist MNS zu tragen. Das Personal des Schulbuffets ist in geeigneter Weise eingeschult.

Die BetreiberInnen von Getränkeautomaten sorgen für die regelmäßige Reinigung/Desinfektion der Geräte, Einweghandschuhe für die Bedienung liegen vor.

Organisation des Unterrichtes

Zum Zweck der Minimierung der potenziellen Zahl von Kontaktpersonen wird schon zu Schuljahresbeginn bei der Einteilung der Schülerinnen und Schüler in Klassen und Gruppen auf möglichst stabile Gruppen mit wenig Durchmischung berücksichtigt.

Schulbeginn ist im Regelfall 8.00 Uhr bzw. im Stundenplan auch später vorgesehen, um Ansammlungen zu minimieren.

Die Mittagspausen sind gestaffelt geplant, um Ansammlungen in den Gängen und im Buffet zu reduzieren.

Klassenübergreifender Unterricht darf nur stattfinden, wenn in den Klassen der Mindestabstand leicht einhaltbar ist. Dies betrifft jedenfalls die Schwerpunktfächer, Religion und Freigegenstände. Eine möglichst räumliche Entfernung der unterschiedlichen Klassen ist wünschenswert.

Falls in gewissen Unterrichtsgegenständen aus pädagogischen Gründen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, so ist in diesen Phasen MNS zu tragen.

Die SchülerInnen sind angehalten, während der Pausen im Klassenraum zu bleiben.

Hotlines:

Coronavirus-Hotline der AGES: 0800 555 621 (0-24 Uhr)

Die AGES (Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit) beantwortet Fragen rund um das Coronavirus (Allgemeine Informationen zu Übertragung, Symptomen, Vorbeugung)

Telefonische Gesundheitsberatung: 1450

Wenn Sie konkrete Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) haben, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte die Gesundheitsnummer 1450 zur weiteren Vorgehensweise (diagnostische Abklärung). 0 bis 24 Uhr.